6R auf der Suche nach den Klängen Mozarts

Am 25.09.2018 unternahm die 6R einen Ausflug nach Wien ins Mozartmuseum und ins Haus der Musik. Schon am Bahnhof begann der musikalische Part mit einer rhythmischen Übung in Kreisaufstellung. Es folgte eine unterhaltsame und lustige Zugfahrt nach Wien.

Dort angekommen starteten wir im Mozart-Haus mit einer Besichtigung und einem außergewöhnlichen Führer – dem Audio Guide. Dieser erzählte uns teilweise eintönige Geschichten über Mozart, jedoch auch einiges, das wir zuvor nicht wussten, wie u.a., dass Mozart an einer Spielsucht litt. Ferner ist auch erwähnenswert, dass sich ein Teil des Museums in der Wohnung von Mozart befindet.  Ansonsten hat das Museum eher den Charakter eines gewöhnlichen Museums. Aufmunterung gab es dann von unserer  Frau Professor Poglitsch, die uns mit Mozarttalern den Vormittag versüßte.

Über die Kärntnerstraße, wo wir einen richtigen Bike Profi, Fabio Wibmer, getroffen haben, spazierten wir in Richtung Haus der Musik.

Dieses überzeugte schon im Stiegenhaus. Über beeindruckende Klavierstiegen, die sogar Töne von sich gaben, ging es zu der ersten „Attraktion“. Wir erstellten unseren eigenen Walzer und sahen uns eine Aufnahme des Neujahrskonzerts an. Ein Stockwerk oberhalb bekamen wir exklusive Einblicke in die verschiedensten Geräusche und Klangbilder. Im vorletzten Stock waren „Wiener Komponisten“, wie Ludwig van Beethoven und Wolfgang Amadeus Mozart ausgestellt. Auch über Franz Schubert und den „Walzerkönig“, Johann Strauß, informierten wir uns. Abschließend gab es noch einen Bereich, in dem man mehr oder weniger gut über eine Gestensteuerung die Musikwelt erkunden konnte.

Und so vergeht auch ein ereignisreicher Tag wie dieser und es bleibt, wie auf allen Exkursionen, nur noch eine Frage: „Zu welchem McDonalds sollen wir gehen?“

Nach diesem „Pflichtbesuch“ nahmen wir den Zug zurück nach Lilienfeld.

 

Von Valentin Gamsjäger und Fabian Klaus

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